LUCAS LEIDINGER
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german pianist und composer Lucas Leidinger (*1988 in Aachen) studied jazz-piano and composition at „Musikhochschule Köln“ and the „ Rytmisk Musikkonservatorium“ in Copenhagen where he finished with „master of music“ in 2015.

His musical work in the field of jazz and improvised music is documented on more than 10 albums. It includes numerous compositions for small and large Jazz ensembles as well as solo piano pieces, string quartets and theatre music. Beside his own projects as a bandleader such as „Trio & Strings“ (Klaeng Records 2016) , „Mount Meander“ (Clean Feed 2016) or the „Leidinger & Daemen Duo he is a member of several other band projects as a sideman (Tilo Weber‘s Animate Repose, Moonbow, New Phalanx...)

He is a prize winner of different national and international band - and composition awards and toured all around europe and asia.
He also collaborated with different band projects with radio broadcasting and television productions of all over the world.

Currently he lives as a freelance musician in Cologne and is an active part of the creative music scene in Germany.

In 2016 he recieved the Cologne Jazzprize - the „Horst und Gretl Will Stipendium für Jazz/improvisierte Musik der Stadt Köln“.

Mount Meander

“This quartet shows us that there need not be a compromise when it comes to jazz that is both bold and enjoyable to listen to. Here, stunning melodies go hand-in-hand with restless experimentation, and the end-result is music that is endlessly alluring.”
4/5 stars


(Derek Stone - Free Jazz Blog - USA)


This is one of the most enjoyable recordings I've listened to in quite a while.”
Favourite Releases of 2016


(One Man's Jazz - continuation of Taint Radio - Canada)


“While it might seem that there is a production line for outfits hailing from Scandinavia, Mount Meander demonstrates that the output is far from standardised.”
3.5/4 stars


(John Sharpe - All About Jazz - UK)


“What distinguishes this music the most is the level of communication and cooperation among the musicians. This is a truly leader-less band, a collective endeavor, a homo sapiens project. This is not necessary a unrestrained conversation, nor free ideas exchange or some kind of “mystical” musical bond in making. “Mount Meander” more about human sensibilities, creative process, and this special moments when music transcends the genres, and art surpasses your own limitations. A truly memorable project. Strongly recommended.”

(Cezary Lerski - Polish Jazz Net - Poland/Canada)


„FAZIT: Fernab davon, mit weichgespültem Jazz-Goes-Klassik-Geklimper zu liebäugeln, ist die Musik auf „Trio & Strings“ mit großer formaler Könnerschaft eingespielt. Hoch diszipliniert, trotzdem emotional und herausfordernd, pendelnd zwischen betörender Schönheit und anstrengender Hörarbeit. Ein anspruchsvolles und ansprechendes Werk.“

Jochen König (Musikreviews)



„Die CD erweist sich in Komposition und Ausführung als eine Meisterleistung aller Beteiligten und hat sicher wesentlich dazu beigetragen, dass Leidinger gerade mit dem diesjährigen Will-Stipendium für junge Jazz-Musiker der Stadt Köln ausgezeichnet wurde.“

Hans-Bernd Kittlaus (Jazzpodium)


„Durch die Streicher entsteht oft eine geheimnisvolle
Atmosphäre, die Töne scheinen durch Zeit und Raum zu fliegen.“


Wolfgang Giese (Musik an sich)


Eine insgesamt hervorragende und sensible Zusammenarbeit ist unter anderem sicher darauf zurückzuführen, dass sich Klassiker und Jazz auf der Ebene neutönerischer Erfahrungen, expressionistischer Ausdruckskraft und spannender Kontraste auf Augenhöhe treffen.


Klaus Mümpfer (Jazzpages)
Trio & Strings
Sie sind ein ungleiches Gespann - auf der einen Seite der extrovertierte Frontmann Max Von Einem, seit zwei Jahren Posaunist in Stefan Raabs Fernseh-Studio-Band, auf der anderen der introvertierte Pianist Lucas Leidinger, der für nahezu alle Kompositionen dieser CD (teil-) verantwortlich zeichnet. Gemeinsam mit Bassist Juan Camilo Villa und Schlagzeuger Rodrigo Villalon bilden sie schon seit 2011 mit Erfolg die Band einem.art. „Lamara“ besticht durch einige sehr gelungene Kompositionen, etwa „Interruptica“ mit mitreißendem Rhythmus, einer im Ohr bleibenden Melodie und exzellentem Solo von Leidinger, oder die ruhigen impressionistischen Songs „Like Waterfalls“, „Pure“ und „Waltz for Gregor“. „So What? - What!“ oder „Killerberg“ sprechen hingegen mit ihren elektronischen Sound Gimmicks eher die Spaßfraktion an und sind als Party-Musik verwendbar. In dieser Band steckt viel Potential.
Hans-Bernd Kittlaus 15.03.15
Westdeutsche Zeitung 23.Sept 2012
Auch auf Bühne zwei des Viersener Jazzfestivals sorgte eine Nachwuchsband für Furore: "EinemArt", ein Quartett um den Posaunisten Max von Einem, lieferte ein umjubeltes Konzert ab, bei dem die musikalischen Grenzen verschwammen. Das Jazz-Festival 2012 hatte auch seine experimentellen Elemente
Einem.Art
inmusic, Frank Zöllner, April 2013
"Vier junge Musiker aus Köln und Berlin machen sich mit ihrem Debüt daran, die deutsche JazzSzene so richtig wachzurütteln. Dabei warten Ebene Null (eine Bezeichnung, die Mastermind Lucas Leidinger vor vielen Jahren einmal in einem Parkhaus gelesen hat) mit einer geschickten Mixtur aus improvisierten Freiräumen, dramatischen Inszenierungen, stimmigen Harmoniefolgen, freestyligen Momenten und melodieverliebten Parts auf. So ist eine Collage aus inspirierenden Jazz-Phrasierungen und erzählerischer Kreativität entstanden, die gekonnt den Augenblick für sich arbeiten lässt. "Ob das Jazz heißt oder nicht, ist mir eigentlich egal", so Leidinger in einem Interview. "Sicher ist es Jazz, aber es könnte auch etwas ganz anderes sein. Letztlich geht es darum, in unserer Musik auszudrücken, was uns umtreibt. Die Musik spricht für sich selbst."
Jazzthing, Februar / März 2013
,,Aus einer kleinen kompakten Leitfigur zimmert man eine lockere Fläche für Improvisationen, dann verzahnt sich der Vierer in vertrackte Rhythmusknoten und glänzt dabei als mitreißendes Kompaktpaket, das auch an Klangexperimenten seinen Spaß hat."
Ebene Null
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